Mittwoch, 30. Juli 2008

#13

Servus,
wenig los im Moment. Der Fußball ist rar und die Spiele die gezeigt werden sind relativ langweilig.
Vielleicht klappt es ja morgen, dass der Kinosessel, den ich mir gekauft habe, zusammen gebaut wird. Heute hat das nicht so wirklich hingehauen.
Also kommen wir direkt zum Review des heutigen Tages:

Hellboy



Regie: Guillermo del Toro

Darsteller: Ron Perlman ("Hellboy"), John Hurt ("Trevor Bruttenholm"), Rupert Evans ("John Myers"), Karl Roden ("Grigori Rasputin"), Selma Blair ("Liz Sherman")

Plot: 1944. Das Ende des zweiten Weltkrieges ist nahe. Professor Broom kommt mit der US-Army auf einer kleinen schottischen Insel an und sieht dort zu, wie die Nazis mit der Hilfe von Rasputin ein Portal in eine andere Dimension öffnet. Während das Portal geöffnet ist greifen die Amerikaner an, Rasputin wird in das sich schließende Portal gezogen und der Topassassine Hitler's, Kroenen, wird vermeintlich getötet. Als einer der GI's sagt, dass das Schlimmste vorüber sei, antwortet Broom, dass er sich da nicht sicher sein solle. Wenig später treffen Broom und ein GI in einer der Ruinen auf ein rotes Wesen, dass einem Affen ähnlich sieht. Die Militärs wollen das Wesen erschießen, aber Broom lockt es an und freundet sich mit ihm an. Von dem Zeitpunkt aus nennen das Wesen alle Hellboy.
60 Jahre später. John Myers, FBI-Agent, wird zum Büro für paranormale Forschung und Verteidigung gebeten. Er hat keine Ahnung warum er dort ist, aber er nimmt die Einladung natürlich an. Der Grund für sein Erscheinen ist ebenso simpel wie überraschend: Er soll sich um Hellboy kümmern. Dieser ist mittlerweile 60 Jahre alt, aber immer noch sehr kindlich von einigen seiner Verhaltensweisen. Er ist Teil einer Spezialeinheit die gegen dämonische Monster kämpft und schon nach kurzer Zeit geht die Jagd auf einen Höllenhund los, der in einem Museum befreit wurde und zwar von Rasputin. Dieser will Hellboy nach Moskau lotsen um dort dessen Bestimmung in die Tat umzusetzen...

Review: "Hellboy" ist durchaus kurzweiliger und unterhaltsamer Film, der von seinen Charakteren und deren Humor lebt. Vor allem Hellboy selbst hat mehr als nur einen witzigen Spruch zu bieten und ist in einigen Situationen, zum Beispiel mit Tom Manning, dem Befehlshaber des Büros, großartige Komik. Leider sind einige Bestandteile des Filmes nicht so gut gelungen. Zum Beispiel reist einen die Story nicht wirklich mit, da sie relativ belanglos ist und nur langsam voran kommt. Vor allem die Sideplot mit Liz, Hellboy und Myers wirkt ziemlich aufgesetzt. Ein weiterer kleiner Minuspunkt sind die Effekte, die für einen Film der Ende 2004 erschienen ist, teilweise doch recht schlecht und enttäuschend sind. Dafür gefallen die Kostüme der Kreaturen und die musikalische Untermalung.
Schauspielerisch reißt "Hellboy" sicherlich keine Bäume aus, aber vor allem die Hauptdarsteller Ron Perlman, John Hurt und Selma Blair wissen zu gefallen. Vor allem Blair hat eine natürlich, verletzliche Ausstrahlung die ihrer Rolle sehr zu gute kommt.

7,4 von 10 schreienden Höllenhunden

So, das war es dann auch schon wieder für heute.
Sayonara

Sonntag, 27. Juli 2008

#12

Hiho everybody,
heute war mal wieder ein absoluter Sporttag:
Tour de France Einzelzeitfahren, FC Bayern gegen FC Köln und eigentlich auch Dortmund gegen Inter Mailand. Leider wurde letzteres auf Sonntag verschoben, weil der Platz unbespielbar war.
Das Bayernspiel war der absolute Langweiler. Zwar hatten wir ein paar ganz nette Chance, aber das reicht noch nicht um den Aufsteiger aus Köln zu schlagen. Noch sind's 2 Wochen, aber es muss sich noch was tun.
Aber ich würde um diese Uhrzeit ja nicht posten wenn es nicht noch ein Review zu schreiben gäbe. Heute:

Jerry MaGuire



Regie: Cameron Crowe

Darsteller: Tom Cruise ("Jerry MaGuire"), Renée Zellweger ("Dorothy Boyd"), Cuba Gooding Jr. ("Rod Tidwell"), Jay Mohr ("Bob Sugar")

Plot: Jerry MaGuire hat das perfekte Leben. Er ist Mitte 30, ist der erfolgreichste Sportagent in seiner Firma, eine Verlobte und alle mögen ihn. Doch dann unterhält er sich im Krankenhaus mit dem kleinen Sohn einer seiner Klienten, dessen Vater zum vierten Mal wegen einer Verletzung im Krankenhaus liegt. Der Junge fragt ihn wann jemand seinem Vater sagt, dass er aufhören soll, worauf Jerry antwortet, dass niemand seinen Vater stoppen kann. Die Reaktion des Kleinen ist aber nicht die erhoffte, denn es ist ein simples: "Fuck you!"
Daraufhin schreibt Jerry in der Nacht eine Art Offenbarungsroman in der er das sagt was alle denken, sich aber nicht wagen zu sagen. Dieses Manuskript lässt er kopieren und verteilt sie in der ganzen Firma. Eine Woche später wird er von seinem Zögling in der Firma, Bob Sugar, rausgeworfen. Als Jerry versucht seine Mandanten zum mitgehen zu überzeugen fällt er erneut auf die Schnauze, denn bis auf den Footballspieler Rod Tidwell will keiner mit ihm die Firma verlassen. Auch von den Angestellten will keiner mit ihm mit. Nur Dorothy, eine Buchhalterin, geht mit ihm mit. Sie wurde von seinem Text inspiriert und hat sich auch ein bisschen in Jerry verguckt. Als dann immer weniger in Jerrys Leben gelingen will, kommen er und Dorothy sich näher. Jerry ist der erste Mann in ihrem Leben den ihr kleiner Sohn Ray auf Anhieb mag. Die beiden verlieben sich in einander, aber es ist ein holpriger Weg für die beiden, denn die Geschäfte laufen immer schlechter und Dorothy will einen Job in San Diego annehmen, da Jerry sie nicht mehr bezahlen kann....

Review: "Jerry MaGuire" ist kein Sportfilm. Es ist ein Film über einen Sportagenten, der die Methoden und die Distanz in seinem Job nicht mehr ertragen kann und möchte. Der Sport steht in diesem Film im Hintergrund. Viel mehr geht es um zwischenmenschliche Beziehungen, sowohl Liebesbeziehungen als auch Freundschaften, die durch eine unbarmherzige Businesswelt immer wieder auf die Probe gestellt werden. Diese Tatsache macht den Film aus. Auch wenn Tom Cruise mittlerweile eher für Action und Scientology steht, zeigt er in diesem Film, dass er auch gefühlsbetonte Rollen spielen kann. Und das sogar sehr gut.
Auch zeigt mir der Film nocheinmal warum ich Renée Zellweger mag: 1996 wirkte sie noch sehr viel ungekünstelter als heute und war einfach ein zarte Schönheit. Heute weiß ich nicht mehr genau was ich von Miss Zellweger halten soll. Nach "Cold Mountain" hat sie mir in keiner Rolle mehr gefallen. Eigentlich schade.
Der einzige treue Klient von Jerry, Rod, wir von einem überzeugend komischen Cuba Gooding Jr. gespielt, für den diese Rolle wie die Faust aufs Auge passt und genau dafür gab es auch einen Oscar als bester Nebendarsteller. Schade das er nach "Hinter dem Horizont" mehr auf die Eddie Murphy-Schiene gemacht hat und sich fast nur noch auf mittelmäßige Komödien fokusiert.
Auch die anderen 4 Nominierungen (u.a. für Tom Cruise) sind durchaus berechtigt.
Alles in allem hat Cameron Crowe mit "Jerry MaGuire" einen Film abgeliefert, den jeder Sportfan oder Fan einer mehr oder weniger tragischen Liebesgeschichte mal gesehen haben sollte.

7,9 von 10 "Für mich zum Schotter"-Schreien

Das war's für heute. Wenn ich morgen Lust habe, werde ich eine Zusammenfassung des BVB-Spiels schreiben oder des Rückspiels vom VFB gegen Ramenskoje.
Bis dahin,
Gute Nacht.

Donnerstag, 24. Juli 2008

#11

Nachdem ich es am Dienstag leider nicht mehr geschafft habe einen weiteren zu gucken und ich gestern Abend recht früh schlafen gegangen bin, habe ich mich heute Abend dazu entschieden wieder ein DVD einzuwerfen. So viel vorweg: Die Entscheidung war sehr gut.
Aber first things first:
Von Barack Obamas Rede heute war ich weniger beeindruckt. Das übliche Gerede um die Massen auf die eigene Seite zu bewegen. Naja, was soll man machen, das ist es eben was die Leute hören wollen.
Aber eine gute Nachricht gibt es zu vermelden: Ich habe eine neue Tastatur und die funktioniert wirklich perfekt. So schnell hab ich vorher noch nicht geschrieben. Perfekt!
Leider nicht ganz so perfekt war der Auftritt meiner Bayern gestern Abend gegen den BVB. Man merkte doch, dass die halbe Mannschaft erst vor kurzem ins Training eingestiegen ist. Naja, das wird am Samstag gegen den Aufsteiger aus Köln bestimmt schon um einiges besser aussehen.
Mehmet Ekici und Toni Kroos haben mir aber sehr gut gefallen, ebenso wie Tim Borowski.
Aber nun zum angekündigten Review des Tages:

Across the Universe


Regie: Julie Taymor

Darsteller: Jim Sturgess ("Jude Feeny"), Evan Rachel Wood ("Lucy Carrigan"), Joe Anderson ("Maxwell Carrigan")

Plot: Der Zeichenkünstler Jude Feeny will raus aus Liverpool. Nicht weil es ihm dort zu langweilig wäre, oder weil er die Leute nicht mag, sondern weil er in den USA nach seinem Vater suchen will, der im zweiten Weltkrieg mit Judes Mutter ein Verhältnis hatte. Er findet seinen Vater an der Princeton University wo er als Hausmeister arbeitet. Hier trifft er auf Max, der zwar aus gutem Hause stammt, aber eigentlich gar keine Lust hat aufs Studieren. Da Jude allein ist und sein Vater sich nicht wirklich um ihn kümmert nimmt Max ihn an Thanksgiving mit zu sich nach Hause. Dort lernt Jude Max' Schwester Lucy kennen, die noch an der High School ist und deren Freund im Krieg in Vietnam kämpft. Jude verliebt sich sofort in Lucy, aber da Max von der Uni weg will und seinen Eltern das nicht gefällt fahren die beiden nach New York um dort ein neues Leben anzufangen. Dort kommen sie bei der Sängerin Sadie unter. In die WG ziehen auch nach und nach der schwarze Gitarrist Jo-Jo und die Asiatin Prudence ein. Zusammen erleben sie die Endsechziger in vollen Zügen. Auch Lucy kommt nach New York, da sie ihre Sommerferien vor dem College nicht mit ihren Eltern in Europa verbringen möchte. Kurz vor ihrer Abreise erfährt sie, dass ihr Freund im Krieg gefallen ist. In New York angekommen, verliebt sie sich sehr schnell in Jude und gerät ebenfalls in die WG-Clique. Zusammen reisen sie im Drogenrausch durchs Land, bis auch Max von Uncle Sam eingezogen wird und ebenfalls nach Vietnam muss. Und auch die Beziehung von Jude und Lucy beginnt langsam zu bröckeln....

Review: Lange habe ich mich auf "Across the Universe" gefreut, es aber dann aus Zeitnot und Faulheit lange nicht geschafft den Film zu gucken. Leider.
Von Beginn an verliebt man sich sofort in den Film und in dessen Musik. Aus Geldnot wurden die Beatlesklassiker von den Darstellern selbst eingesungen, da die Lizenzen für die Originale zu teuer waren. Hier muss man sagen, dass alle Schauspieler Gesangstechnisch sehr gut bis überragend (hier ist vor allem Jim Sturgess zu nennen). Leider muss ich aber eine kleine Einschränkung machen und sagen, dass mir die Interpretationen der Beatles-Songs bei "Ich bin Sam" noch ein bisschen besser gefallen haben. Nichtsdestoweniger verschmelzen Musik und Handlung immer mehr zu einer perfekten Harmonie, die von den teilweise überstrahlenden Bildern noch unterstützt wird. In einer Szene kreiert der völlig wütende Jude zum Beispiel mehrere Kunstwerke aus zermatschten und zerquetschten Erdbeeren. Währenddessen läuft im Hintergrund seine Version von "Strawberry Fields Forever" und man sieht Bilder von Max im Vietnam die über Jude's Wutanfall gelegt werden.
Visuell ist der Film gleichzeitig eine Herausforderung und ein Genuss für den Zuschauer. Auf der einen Seite ist es gewöhnungsbedürftig sich an alle im Film benutzten Filter zu gewöhnen, auf der anderen Seite wirken gerade diese Stilmittel hervorragend und heben den Film auf ein noch höheres Level.
Es gibt wirklich wenige Filme die mich zu Tränen gerührt oder sogar zum Weinen gebracht haben (hier zu nennen wären "Garden State", "Big Fish", "Mathilde"), aber "Across the Universe" schafft dies sogar an mehreren Stellen, was mich den Film noch mehr genießen und fühlen lässt.
Abschließen möchte ich mit einem Zitat von Roger Ebert, der dem Film **** von **** gegeben hat: "It's the kind of movie you watch again, like listening to a favorite album."

8,8 von 10 singenden Schauspielern

That's all folks!

Montag, 21. Juli 2008

#10

Wir haben es also zu Olympia geschafft. Zwar gab es im Halbfinale gegen die Kroaten eine 70:76 Niederlage, aber im Entscheidungsspiel gegen Puerto Rico haben wir dann das Ticket nach Peking doch noch gelöst. Das 96:82 klingt besser als es war. Von Beginn an eine knappe Kiste, aber durch ein richtig gute Mannschaftsleistung hat es dann doch gereicht. Jetzt geht es bei Olympia in der Hammergruppe gegen die USA, Angola, Griechenland, Spanien und China. Das wird wieder ein richtiges Stück Arbeit, aber wenn unsere Bauermänner ihre Leistung bringen, dann sollte doch eine Medaille drin sein. Dafür muss es aber gut laufen. Warten wir mal ab.
Fußballmeldungen gibt es momentan keine allzu spektakulären. Khalid Boulahrouz wechselt zum VFB. Der wird Fernando Meira wohl ersetzen können. Ansonsten ist das 11:1 meiner Bayern gegen den Fanclub aus Nahburg zu berichten. Ich hoffe nach wie vor, dass Klinsmann noch 1-2 Neue holt um den Kader noch etwas in der Breite zu verbessern. Auch hier gilt: Schaun mer mal!
Und nun zu meinem heutigen Review.

Das Bourne Ultimatum


Regie:
Paul Greengrass

Darsteller: Matt Damon ("Jason Bourne"), Julia Stiles ("Nicky Parsons"), David Strathairn ("Noah Vosen"), Joan Allen ("Pamela Landy")

Plot: Jason Bourne ist wieder zurück, oder immer noch auf der Suche nach seiner Vergangenheit. Nachdem er aus Moskau verschwunden ist, taucht er in Paris unter. Dort liest er in der Zeitung den Artikel des britischen Reporters Simon Ross, der etwas über eine geheime Abteilung des CIA namens "Blackbriar" herausgefunden hat. Natürlich fährt Jason sofort nach London um sich mit Ross zu treffen. Dieser wird jedoch erschossen, bevor er Bourne seine Informationen offenbaren kann. Nachdem Bourne allerdings die Notizen von Ross gelesen hat, macht er sich auf die Reise nach Madrid, wo er sich auf die Suche nach Neal Daniels macht, der wohl der Informant von Ross war.
Zur gleichen Zeit versucht die CIA unter der Leitung von Noah Vosen vor Bourne zu Daniels zu kommen. Der macht sich allerdings rechtzeitig auf den Weg nach Tanger in Marokko um dort unterzutauchen. In Daniels Wohnung in Madrid trifft Bourne eine alte Bekannte wieder: Nicky Parsons. Sie wurde nach Madrid versetzt und will Bourne helfen.
Auch in New York hat Bourne mittlerweile jemanden der ihm helfen will: Pamela Landy. Sie ist ganz und gar unzufrieden mit der Art und Weise wie Vosen versucht Bourne zu fangen und dabei keine Gefangenen macht. Es kommt wie es kommen muss und wie es im zweiten Teil bereits angedeutet wurde: Bourne fliegt nach NEw York um ein für alle Mal herauszufinden wer er war und was hinter "Blackbriar" steckt, egal ob er lebend aus der Geschichte kommt oder nicht.

Review: "Das Bourne Ultimatum" knöpft da an, wo "Die Bourne Verschwörung aufgehört hat. Zumindest was die Story angeht, denn da wo der zweite Teil der Triologie immer zäher und langatmiger wurde, ist der dritte Teil durchgehend eine rasante Achterbahnfahrt. Entweder gibt es eine der zahlreichen und atemberaubenden Verfolgungsjagden zu bestaunen oder es wird die Hintergrundgeschichte aufgeklärt; entweder durch Jasons Erinnerung oder durch Gespräche von Landy und Vosen. Vor allem zu den Verfolgungsjagden ist zu sagen, dass sie, wie in den beiden Vorgängern, extrem realistisch wirken und nicht, wie in anderen Actionfilmen, jedes Auto bei der kleinsten Berührung in die Luft fliegt. Man sitzt 110 Minuten lang gebannt vor dem Fernseher und wartet darauf was als nächstes an die Oberfläche kommt oder vor wem Jason als nächstes flüchten muss.
Matt Damon ist nach wie vor die perfekte Besetzung für Jason Bourne. Zwar hat er so gut wie keine Mimik, aber durch seine Stimmung und aufgrund seiner Austrahlung wirkt er extrem cool und man merkt ihm immer an, warum die CIA Angst vor Jason Bourne hat: Er ist ein Profi.
Auch die restlichen Darstellungen kann man als sehr gelungen bezeichnen, wobei einem aber klar sein muss, dass in einem Actionfilm keiner einen Oscar für einen Schauspielerrolle bekommen wird. Dennoch gefallen mir vor allem Joan Allen und Julia Stiles sehr gut. Allen verkörpert die idealistische Perfektionistin mit vollem Einsatz und Julia Stiles wirkt in ihrer Rolle, die schon einiges hat durchmachen müssen für eine Kontaktperson, sehr zerbrechlich und verletzlich.
Die Oscars für den Schnitt, den Sound und den Soundmix sind durchaus verdient. Zwar sind alle Schnitte des Filmes sehr schnell und teilweise auch etwas abrupt, aber sie tragen zum generellen Flair des Filmes bei. Dasselbe gilt für den Sound. Er ist niemals zu aufdringlich und stellt sich auch nie in den Vordergrund, aber er hilft dem Film zu dem zu werden was er ist:
Einer der besten Actionthriller die ich bisher gesehen habe.

8,4 von 10 zerborstenen Frontscheiben

Das soll es vorerst einmal gewesen sein. Vielleicht gucke ich gleich noch einen Film. Das Review dazu kommt dann entweder während der Nacht oder morgen früh.
Und hoffentlich kommt auch bald einen neue Tastatur....
Auf Wiederschauen

Samstag, 19. Juli 2008

#9

78:65 gegen Brasilien. Ein Match, dass die deutsche Basketballnati von Beginn an dominierte. Heute geht's dann gegen Kroatien. Eins der nächsten beiden Spiele muss die Mannschaft noch gewinnen um bei Olympia dabei zu sein und ich habe da ein ganz gutes Gefühl.
So es ist jetzt aber auch schon ewig spät also schnell zum eben gesehenen Film:

Next


Regie:
Lee Tamahori

Darsteller:
Nicolas Cage ("Chris Johnson"), Jessica Biel ("Liz Cooper"), Julianne Moore ("Callie Ferris")

Plot: Chris Johnson ist Magier in einem Kasino in Las Vegas. Aber er ist kein einfacher Illusionist, sondern er kann tatsächlich in die Zukunft sehen. Allerdings nur 2 Minuten und nur in seine eigene Zukunft. Jedoch hat er eine Vision die weiter nach vorne blickt. Er sieht eine hübsche, junge Frau in ein Diner kommen. Da er aber nicht sieht an welchem Tag er die Frau trifft, sitzt er wochenlang jeden Morgen um 8:09 Uhr in diesem Diner. Allerdings hat das FBI mitbekommen, dass Chris in die Zukunft sehen kann und daher suchen sie ihn, allen voran Callie Ferris, da sie einen Atomanschlag auf Los Angeles befürchten und nur Chris ihnen helfen kann diesen zu verhindern. Chris jedoch möchte dem FBI nicht helfen, da er der Überzeugung ist, dass 2 Minuten nicht reichen werden um die Terroristen zu stoppen. Als er Liz, die junge Frau aus seiner Vision, dann endlich trifft, merkt er, dass er mit ihrer Präsenz weiter in die Zukunft sehen kann als nur 2 Minuten. Mittlerweile haben aber auch die Terroristen mitbekommen, dass Chris für sie gefährlich werden könnte und versuchen ihn zu töten.

Review: "Next" ist ein sehr unaufdringliches Actionadventure mit einer interessanten Grundidee. Die Tatsache, dass Chris in die Zukunft sehen kann ist von Anfang an eine spannende Sache, jedoch ist es unmögliche zu unterscheiden, was Vision ist und was Wirklichkeit, solange es vom Regiseur nicht gewollt gezeigt wird. Dieses Stilmittel ist zwar nicht weiter störend, aber es nervt dann doch ein bisschen. Die schauspielerischen Leistungen sind solide. Nicolas Cage überzeugt als Chris Johnson mit gewohnter Souveränitat und Coolness, Jessica Biel spielt die süße, hübsche Frau in die Chris sich verliebt gewohnt charmant und gut. Julianne Moore hat mich allerdings positiv überrascht. So abgeklärt, professionell und tough habe ich sie noch nie gesehen, nicht einmal als Maude Lebowski im Klassiker der Coen Brüder.
Leider krank die Story an manchen Stellen. Zum Beispiel fragt man sich, woher die Terroristen wissen, dass Chris ihnen gefährlich werden kann. Außerdem baut der Plot eigentlich keinen wirklichen Spannungsbogen auf, was anhand der Möglichkeiten der Thematik eigentlich schade ist. Da wäre durchaus mehr möglich gewesen. Am enttäuschendsten ist allerdings das Ende. Ich will nicht zu viel verraten, aber wer den Film über mitdenkt, der weiß was passieren wird. Hier hätte ich mir etwas mehr Kreativität gewünscht. Allerdings kann ich nicht ganz nochvollziehen, warum der Film komplett durchgefallen ist, sowohl bei den Kritikern, als auch bei den Zuschauern, denn prinzipiell eignet sich "Next" für 90 Minuten solider Unterhaltung, mit symphatischen Darstellern.

7,1 von 10 möglichen Zukunfstwegen

Das soll es für jetzt gewesen sein.
Bis denn

Donnerstag, 17. Juli 2008

#8

Zweites Spiel, zweiter Sieg. Hoffen wir mal, dass unsere Basketballer so weitermachen und gegen Brasilien gewinnen. Dann wäre die Chance auf olympia zum greifen nahe. Morgen um 18:15 Uhr geht es los. Wieder im DSF. Wieder mit Frank Buschmann. Mit Buschi macht Basketball so richtig Spaß. Er lässt die Emotionen die zum Sport gehören raus wenn er kommentiert.
Heute aus Zeitnot etwas kürzer, daher direkt zum Review des Tages:

Serpico




Regie: Sidney Lumet

Darsteller: Al Pacino ("Frank Serpico"), John Randolph ("Sidney Green"), Barbara Eda-Young ("Laurie"), Jack Kehoe ("Tom Keough")

Plot: Frank Serpico kommt frisch von der Polizeiakademie zur Polizei in der Bronx. Er ist voller Tatendrang, muss aber schon an seinem ersten Tag feststellen, dass alle seine Kollegen den Dienst mehr als verlängerte Freizeit ansehen. Die ersten kleineren Probleme bekommt Serpico schon beim Mittagessen, als er nicht das bekommt was er geordert hat und sein Kollege ihm erzählt, dass er doch ruhig sein soll immerhin war das Essen umsonst. Umsonst? Ja, umsonst. Denn schon hier beginnt die Korruption der New Yorker Polizei. Wenn sie den Ladenbesitzer in zweiter Reihe parken lassen solange er auslädt, sind die Sandwiches mittags umsonst. Serpico jedoch hält nichts von umsonst. Als er merkt, dass die Korruption auch in größerem Stil vorhanden ist, lässt er sich versetzen. Doch auch in anderen Revieren herrscht die Korruption vor und Serpico bekommt schnell Probleme, da er einfach kein Geld annehmen will. Schließlich wendet er sich an höhere Stellen innerhalb der Polizei, aber auch diese sind nur minder hilfreich. Als erpico ganz noch oben geht stellt sich ihm das nächste Problem: Er will nicht aussagen, er will nur, dass die Korruption ein Ende hat. Jedoch gestaltet sich dieses Vorhaben als schwierig...

Review: Der Film beginnt eigentlich kurz vor dem Ende. Man sieht einen bärtigen Mann dessen Geischt blutüberströmt ist. Er sitzt in einem Polizeiwagen, scheinbar sind sie auf dem Weg zum Krankenhaus. Lumet schneidet zum Captain der Polizei, der gerade am Telefon erfährt, dass Serpico angeschossen wurde. Er sieht entsetzt aus. Einige Zeit später kommt er ins Krankenhaus, mit ihm der Staatsanwalt. Beide sprechen Serpico ihr Bedauern aus. Ist Serpico also ein Polizeiheld? Diese Frage beantwortet der Film sehr schnell. Durch sein Verhalten wird Serpico eher zum Außenseiter als zum Held: Er ist einer der letzten ehrlichen Cops in New York. Sidney Lumet hat hier ein Soziogramm über einen Polizisten geschaffen, der seine Ideale niemals über Bord wirft. Weder nimmt er das Schmiergeld an, noch lässt er sich dazu drängen seine Haare und seinen Bart zu schneiden. Er ist eben ein Idealist. Und diesen Idealist stellt Al Pacino wunderbar dar. Nach seiner Rolle in Coppolas "Der Pate" ist Serpico Pacinos erster Film in dem er die alleinige Hauptrolle übernimmt. Dafür erhält er seine zweite Oscarnominierung, die er damals zu Recht erhalten hat. Er hätte ihn 1974 auch sicher verdient gehabt, leider wurde es ihm wie im Jahr davor und in den beiden darauffolgenden Jahren verwährt. Nichtsdestoweniger ist Pacinos Darstellung der Höhepunkt der sich durch den ganzen Film durchzieht. Keiner seiner Nebendarsteller kommt auch nur ansatzweise an Pacino heran.
Insgesamt gefällt "Serpico" aber nicht nur durch den grandiosen Pacino sondern auch durch die Darstellung von New York und die sich immer mehr zuspitzende Korruptionsaffäre innerhalb der gesamten Polizei, die Serpico mehr und mehr zum Hassobjekt macht.

8,5 von 10 randvollen Schmiergeldumschlägen

Das war's für heute.
Bis morgen

Mittwoch, 16. Juli 2008

#7

104:68 gegen die Kapverden. Kann sich sehen lassen. War ein munteres Trainingsspielchen mit ein paar Pausen der deutschen Mannschaft.
Heute Abend geht es weiter gegen die Neuseeländer. Das wird schon eine Nummer schwerer. Ich hoffe, dass die Griechen ihr zweites Spiel auch gewinnen, damit wir gegen die Brasilianer spielen im Viertelfinale.
Übrigens gibt es am Donnerstag, also morgen, im DSF zwei Spiele live.
zum einen spielt Werder Bremen gegen Fortuna Köln. Das Freundschaftsspiel startet um 18:00 Uhr. Danach zeigt das DSF das UEFA-Cup Qualifikationsspiel der Berliner Hertha gegen Nistru Otaci. Anpfiff hier ist wohl 20:30 Uhr; die Übertragung beginnt um 20:15 Uhr.
Zeitgleich überträgt Eurosport das zweite Spiel der deutschen U19 gegen Ungarn.
Außerdem erwähnenswert: Der FC Schalke hat sein Vorbereitungspiel in der Veltins Arena gegen den Wuppertaler SV mit 0:3 verloren. Da hat Fred Rutten scheinbar noch einiges an Arbeit vor sich.
Das heutige Review:

Die Unbestechlichen



Regie: Alan J. Pakula

Darsteller:
Robert Redford ("Bob Woodward"), Dustin Hoffman ("Carl Bernstein"), Hal Hoolbrook ("Deep Throat"), Jason Robards ("Ben Bradlee")

Plot: Am 17. Juni 1972 werden fünf Männer im Watergate Hotel in Washington, D.C. festgenommen, da sie in dem Gebäude in die Räumlichkeiten des demokratischen Hauptquartiers eingebrochen sind. Am Tag darauf wird Bob Woodward, Reporter bei der Washington Post, auf den Fall angesetzt und beginnt seine Recherche im Gericht. Ihm fällt auf, dass die Standardverteidiger nach Hause geschickt wurden, da die Einbrecher ihre eigenen Topanwälte bekommen haben ohne jemals ein Telefon geführt zu haben. Woodward wird neugierig und findet mit der Hilfe seines Kollegen Carl Bernstein heraus, dass die Spendenorganisation der Republikaner etwas mit der Sache zu tun haben scheint. Woodward und Bernstein fangen an tiefer zu graben und bemerken nach und nach, dass dieser Vorfall von ganz oben aus der Regierung gekommen ist.

Review:
"Die Unbestechlichen" beruht auf den Tatsachen der Watergate-Affäre. Die Reporter Carl Bernstein und Bob Woodward waren tatsächlich die beiden Journalisten der Washington Post die die Affäre 1972 ans Licht gebracht haben. Robert Redford und Dustin Hoffman waren 1976 noch nicht die Superstars die sie heute sind, aber nichtsdestoweniger spielen sie Rollen mit großer Hingabe und überzeugen als von Neugier getriebene Journalisten. Dustin Hoffman arbeitet, wie in "Die Reifeprüfung", fast den ganzen Film über ohne jegliche Mimik und kann somit mit einer kleinen Muskelanspannung im Gesicht eine völlig neue Situation erzeugen, da man sofort weiß, dass etwas geschehen ist was die Story verändert hat oder verändern wird.
Robert Redford war zu Drehbeginn 38 und das sieht man ihm auch deutlich an. Während Hoffman sich bis heute wenig verändert hat, verstehe Ich zum ersten Mal warum Redford in den 60ern und 70er als "Sexsymbol" angesehen wurde, da er in jüngeren Jahren eine noch größere Präsenz und Ausstrahlung auf der Leinwand hatte. Erwähnenswert ist außerdem der Auftritt von Jason Robards als Chefredakteur, der zwar nicht wirklich an die Geschichte von Woodward und Bernstein glaubt, ihnen aber trotzdem die Möglicheit gibt ihre Geschichte zu recherchieren. Für seine Rolle als Ben Bradlee erhielt Robards seinen ersten Oscar als bester Nebendarsteller, den er sich auch in dieser Rolle verdient.
Zusammenfassend betrachtet kann man sagen, dass "Die Unbestechlichen" zurecht 4 Oscars erhalten hat, denn die Geschichte wird gut erzählt ohne sich dabei zu verrennen und die Schauspieler liefern gute Darstellung ab ohne in den Vordergrund zu treten.

8,0 von 10 zurückgetretenen Präsidenten

Das soll es dann für heute erstmal gewesen sein.
Bis dann

Dienstag, 15. Juli 2008

#6

Ferienzeit ist Blogzeit......hoffentlich!
Nachdem ja bereits länger bekannt ist, dass Premiere ab dieser Saison alle DFB-Pokal-Spiele live zeigt sind seit heute die Anstoßzeiten raus. Der normale Fernsehzuschauer darf sich also auf das Spiel des FC Bayern freuen. Alle Premierezuschauer haben jedoch die Chance insgesamt 8 Einzelpartien live zu genießen oder aber alle Spiele in der Konferenz. Das wird ein volles Wochenende, da Samstags ja auch noch die Olympischen Spiele in Peking beginnen. Scheinbar muss ich dann den ganzen Tag vor dem Fernseher verbringen.
Zu meinem heutigen Filmreview:

Smokin' Aces



Regie: Joe Carnahan (Narc)

Darsteller: Ryan Reynolds ("Richard Messner"), Ray Liotta ("Donald Carruthers"), Jeremy Piven ("Buddy Israel"), Andy Garcia ("Stanley Locke"), Ben Affleck ("Jack Dupree"), Alicia Keys ("Georgia Sykes")

Plot:
Las Vegas Illusionist und Krimineller Buddy Israel kommt zu der Entscheidung, dass er dem Staat ein umfassendes Geständnis ablieferen will, um sich freizukaufen. Israels Entscheidung findet in der Mobszene natürlich keine Gegenliebe und somit setzt der Boss der kriminellen Szene, Primo Sparazza, $1.000.000 Kopfgeld auf Israel. Das führt dazu, dass nicht nur ein Kopfgeldjäger sondern gleich 10 Jagd auf Israel machen. Dieser residiert allerdings im Penthouse des Nomad Casino in Lake Tahoe, Nevada und wird dort von 6 Securityguards bewacht, solange die Cops noch den genauen Inhalt des Geständnisses mit Israels Anwalt klärt.
Auf den Fall angesetzt sind die FBI-Agenten Richard Messner und Donald Carruthers, die sich ihre Wartezeit mit Rumsitzen verkürzen müssen. Doch die Jagd beginnt früher als erwartet, da die Killer schon sehr viel früher wissen wo Israel sich befindet als das FBI angenommen hatte. Es kommt zu mehreren Blutbädern im und um das Kasino herum, bei dem auf jeder Seite Beteiligte ums Leben kommen.

Review:
"Smokin' Aces" fängt ziemlich unübersichtlich an. Man wird direkt ins kalte Wasser geworfen, denn als erstes ist man Zeuge einer FBI Überwachungsaktion bei der man mitbekommt, dass Sparazza das Kopfgeld auf Israel ansetzt. Jedoch wird relativ schnell klar worum es eigentlich wirklich geht. Um die Jagd nach dem Kopfgeld. Dabei wird deutlich klar, wie ruchlos die Killer vorgehen. Es wird sich gegenseitig über den Haufen geschossen oder auch Mal mit einer M50 gnadenlos auf Fahrstühle geballert.
Überraschend waren meiner Meinung nach die schauspielerischen Leistungen. Zwar wusste ich, dass Andy Garcia und Ray Liotta talentierte Schauspieler sind und auch von Ben Affleck wusste ich, dass er was drauf hat, aber bei Ryan Reynolds, Alicia Keys und Jeremy Piven, den ich nur als cholerischen Ari Gold aus Entourage kenne, war ich sehr positiv überrascht wie souverän und glaubwürdig sie ihre Rollen spielten.
Zusammenfassend kann man sagen, dass Joe Carnahan mit "Smokin' Aces" eine durchaus gefällige Actiondramödie inszeniert hat, die zwar keineswegs ein Meisterwerk ist, aber auf ihre Art und Weise zu überzeugen und zu unterhalten weiß. Allein die Tatsache, dass die USK eine ab 16 Freigabe erteilt hat, wundert mich an manchen Stellen schon extrem, da es durchaus martialisch zur Sache geht und auch mit Blut und Morden nicht gegeizt wird.

7,5 von 10 blutverschmierten Assen.

Zum Schluß möchte ich noch darauf hinweisen, dass die U19-EM gestern begonnen hat und die deutsche Auswahl die, seit 19 Spielen ungeschlagenen, Spanier 2:1 verdient geschlagen haben und dadurch schonmal einen großen Schritt in Richtung Halbfinale gemacht haben.
Übrigens beginnt die deutsche Basketballnationalmannschaft heute ihre Olympiaqualifikation mit dem Spiel gegen die Kapverden (ab 14:15 Uhr im DSF).

Das war's für heute.
Bis neulich


Dienstag, 1. Juli 2008

#5

I'm back.....
Nachdem ich während der EM doch nicht gepostet habe, was vor allem an den Analysen zu späer Stunde lag, bin ich nun zurück und hoffe, dass ich ab spätestens nächster Woche wieder regelmäßiger posten kann. Dann ist nämlich das Semester vorbei.
Zur EM:
Wir haben uns teilweise sehr gut verkauft, aber auch zu viele Schwächen gezeigt, die uns zum Glück trotzdem bis ins Finale gebracht haben. Da haben wir aber auch verdient gegen sehr gute Spanier verloren. Ich weiß, dass in der Mannschaft noch viel mehr Potential steckt als das was wir bei der Euro gesehen haben. Schade war nur, dass unsere nominellen Stürmer alle unter ihren Möglichkeiten geblieben sind, mal abgesehen von Poldi, der aber ja links im Mittelfeld agieren durfte.
Ich werde nicht mehr großartig analysieren was passiert ist, das haben ARD und vor allem ZDF in den 3 Wochen mehr als gut hinbekommen.

Das war's auch schon für heute. Ab nächsten Donnerstag ist die Uni aber erstmal um und dann gibts mehr von mir.
So long