Samstag, 17. Mai 2008

#1

Herzlich Willkommen zu meinem (hoffentlich) regelmäßigen Blog. Es soll hier ja vor allem um Fussball und Filme gehen, aber ich werde sicher auch den ein oder anderen Schwank aus meinem Leben einfließen lassen. Ich hoffe, dass ich in regelmäßigen Abständen Reviews zu fussballerischen Topspielen und von meinen gesehenen Filme posten werde. Da die Fussball-Europameisterschaft vor der Tür steht werde ich in absehbarer Zeit darüber berichten, was mir zu den Spielen und den sonstigen Ereignissen rund um die EM einfällt.
Da es bis dahin aber noch ein wenig hin ist werde ich heute mit einem Filmreview anfangen.


Iron Man


Regie:
Jon Favreau

Darsteller: Robert Downey Jr. (Iron Man/Tony Stark), Jeff Bridges (Obadiah Stane/ Iron Monger), Terrence Howard (Jim Rhodes), Gwyneth Paltrow (Pepper Potts)

Plot: Waffenmogul Tony Stark wird nach einer Präsentation seiner neuesten Waffe in Afghanistan von Terroristen entführt. Diese zwingen ihn dazu für sie eine seiner neuesten Raketen zu bauen. Stark jedoch baut sich einen eisernen Schutzanzug und flieht. Als er wieder zu Hause angekommen will er dafür sorgen, dass seine Waffenfirma sofort mit der Produktion von Waffen aufhört. Stark selbst verfeinert in der Zwischenzeit seinen Anzug. Als er erfährt, dass sein in sein Freund und Förderer Obadiah Stane ihn hintergangen hat führt dies zu einem Kampf auf Leben und Tod.

Review: Iron Man ist ein Film der nicht nur von seinen Effekten, sondern auch von seiner Story und, für Comicverfilmungen meiner Meinung nach recht ungewöhnlich, von seinen Schauspielern lebt. Robert Downey Jr. hat in seiner Karriere schon einige Tiefpunkte erlebt, aber dieser Film und diese Rolle verhelfen ihm dazu wieder in die erste Liga vorzustoßen. In dieser Liga hält sich Jeff Bridges nicht erst seit The Big Lebowski auf. Er mimt den machtbessesenen Bösewicht. Mir gefällt es wie die Rolle angelegt ist und mit welcher Leichtigkeit Bridges sie spielt. Gwyneth Paltrow und vor allem Terrence Howard gehen daneben leider etwas unter, wobei das nicht weiter tragisch ist. Für eine einführende Comicadaption ist Iron Man ein fantastisches Werk. Weder X-Men 1, Spider-Man oder Fantastic Four hat es seinerzeit geschafft eine Serie einzuführen und dabei die Story nicht zu vergessen. Es gibt wirklich keine Minute in der man hofft, dass endlich mal wieder etwas passieren könnte.
Leider ist die deutsche Kinoversion um 4 Minuten geschnitten um auf eine
FSK 12 Freigabe zu kommen. Das finde ich extrem schade und freue mich aber somit auf die DVD. Zum Abschluss soll noch gesagt sein, dass man unbedingt bis zum Ende des Abspanns sitzen bleiben sollte, da man sonst die letzte Szene des Filmes, mit einem Gastauftritt, verpasst.

8,4/10


Ich hoffe, dass euch mein erster post gefallen hat und ihr ab und zu mal vorbeischaut.
Bis zum nächsten Mal



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